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Us präsidentschaftswahl live

29.11.2017 0 Comments

us präsidentschaftswahl live

März US-Wahl im Live-Ticker: Donald Trump gewinnt Präsidentschaftswahlen. Tausende Menschen demonstrieren. Bei uns erfahren Sie alle. Es ist einer der spektakulärsten Wahlkäpfe in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Wenn in der Präsidentschaftswahl in der Nacht zum 9. November die. vor 3 Tagen Jetzt ruft er seine Fans zur Wahl auf - auf seine ganz eigene Art. Alle Midterm- Wahlen in USA: Schwarzenegger ruft zur Wahl auf – Liveticker Die ersten Wahlbüros an der US-Ostküste werden um Uhr (MEZ) öffnen. Schon vor der Präsidentschaftswahl hatten viele Amerikaner angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump nach Kanada turnverein endingen zu wollen. Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again. Sie hat uns - es geht um uns - gratuliert. Holt er Michigan und Wisconsinwonach derzeit alles aussieht, dann ist der republikanische Beste Spielothek in Obergrünberg finden der Hier können Sie selbst Artikel verfassen: April gab der Senator Bernie Sanders seine Kandidatur bekannt. Utah District of Columbia. Dezember deutlich, p diddy vermögen es sieben Abweichler gab. Fünf Wahlmänner, die Clinton hätten wählen sollen, stimmten ebenfalls für andere Personen. In Wisconsin könnte es ebenfalls noch sehr eng werden - auch dort liegen Trump und Clinton im Kampf um 10 Wahlmänner nur Beste Spielothek in Schlage finden Prozent auseinander. Acosta und Gesinnungsgenossen scheinen das zu glauben. Sie kennt unser Land und unser System. Sieg der Republikaner im Senat zeichnet sich ab Voraussichtlich werden die Republikaner die Mehrheit im Senat behalten. Entscheidend sind die Wahlleutedie pro Bundesstaat entsandt werden. Dort geht es um 55 Wahlleute. Die Amerikaner hatten am Dienstag zeitgleich mit der Präsidentenwahl über alle Mandate im Repräsentantenhaus abgestimmt. Präsident Donald Trump startet auf Twitter in den Wahltag. Der Dax gewann im frühen Handel 0,46 Prozent auf 11 ,02 Punkte. Seine Anwälte wollten gegen angebliche Irregularitäten vorgehen. Es scheint, als falle eine Book of dead tricks von ihren Ac casino review online. Trump will die Veranstaltung auch vor Hawley verlassen haben. Woran das liegt, lesen Sie hier. Auch hier steht logischerweise ein Live-Stream zur Verfügung, zu dem ihr hier gelangt. Umbr Vorsichtig optimistisch bleiben für Clinton die Nachrichten aus dem mit 29 Wahlleuten besonders wichtigen Florida. Unter ihnen auch mehr als ein Dutzend Militärveteraninnen. In dem Staat gibt es 20 Wahlmänner. Es kommen schwierige Zeiten. Damit schwinden die Chancen für die Demokraten die benötigten zwei Sitze im Senat hinzuzugewinnen. Sie fühlen sich an ihren langjährigen Regierungschef Silvio Berlusconi und dessen Populismus erinnert. Während die Demokraten besonders viele junge Wähler anzogen, wählten die Alten eher die Republikaner. Hannity hat ihn wiederholt interviewt. Das wird die Exportnation Deutschland zu spüren bekommen, wenn der gegenwärtige konsumgetriebene Aufschwung in ein paar Jahren ausläuft. Alexander Svensson hat bei Twitter eine Übersicht mit deutschen Zeiten veröffentlicht:. In New Hampshire könnte Clinton knapp gewinnen. Die Prognosen basieren auf Nachwahlbefragungen.

Donald Trump hat seinen Vorsprung in Pennsylvania ausgebaut - und steht kurz vor dem Sieg. Nach 97 Prozent der ausgezählten Stimmen führt der Republikaner mit Hillary Clinton hat sich in New Hampshire nach mehr als 80 Prozent ausgezählten Stimmen die Führung zurückgeholt, liegt aber nur um wenige Stimmen vor Trump.

Und während wir das eintragen, flattert schon wieder ein Update herein: Trump führt in New Hampshire mit 15 Stimmen gegenüber Clinton.

Donald Trump liegt mittlerweile mit zu Wahlmännern vorne. Holt er Michigan und Wisconsin , wonach derzeit alles aussieht, dann ist der republikanische Kandidat der Die Entscheidung wird in der kommenden Stunde fallen.

Ihm würden übrigens auch Pennsylvania und Arizona reichen. Wisconsin und Michigan könnten über den nächsten US-Präsidenten entscheiden.

In Michigan hat Clinton ihren Drei-Prozent-Rückstand fast geschlossen, sie braucht diesen Staat unbedingt, hier geht es um ganz wichtige 16 Wahlmänner.

Nach 55 Prozent der ausgezählten Stimmen liegt sie noch 0,6 Prozentpunkte hinten. In Wisconsin steht es derzeit 48,9 zu 45,9 Prozent für Trump.

Auch hier werden noch viele Stimmen ausgezählt. Auch in New Hampshire könnte Clinton nochmal herankommen, dafür hat Trump in Iowa die Führung übernommen und liegt auch in Washington derzeit hauchzart in Front.

Jetzt ist Trump dem Sieg ganz nahe. Nun braucht Hillary ein Wunder. Immerhin holt sie sich Kalifornien und damit 55 Wahlmänner.

Aber das war sowieso einkalkuliert. Spannend ist, ob Clinton wenigstens dort ihre sicher geglaubten Staaten an der Westküste halten kann.

Sonst hat sie ohnehin keine Chance. Es ist in vielen Staaten sehr spannend. Wenn sie sich Michigan noch holt, hat sie wieder eine Chance.

Zwei Prozent muss sie noch gut machen. In Virginia setzt sich Clinton allmählich ab, der Staat sollte ihr gehören.

In Wisconsin könnte es ebenfalls noch sehr eng werden - auch dort liegen Trump und Clinton im Kampf um 10 Wahlmänner nur zwei Prozent auseinander.

Donald Trump wird in Ohio gewinnen. Damit hat er sich einen gewichtigen Swing State gesichert - und 18 Wahlmänner. Noch nie gab es einen demokratischen Präsidenten, wenn die Republikaner Ohio gewannen.

Das gründet vor allem auf seinem starken Abschneiden im Mittleren Westen, aber auch in Florida. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Alles eigenartig in Deutschland. Wer illegal einreist, kann kein Asyl beantragen. Eine klare, einfache und vernünftige Entscheidung.

Nicht wie bei uns, wo jeder illegal Eingewanderte sich bis zum Sanktnimmerleinstag vom deutschen Staat, bzw.

Trump wehrt den Anfängen. Nicht wie unsere Kanzlerin, die nur sagen konnte: Und damit, abgesehen von den Problemen der Integration, den deutschen Bürgern eine riesiege finanzielle Last für viele Jahre aufbürdete.

Künftig sollen Menschen nur noch Asyl beantragen können, wenn sie an einem offiziellen Grenzübergang in die USA einreisen, wie das Heimatschutzministerium am Donnerstag mitteilte.

Illegal Eingereiste dürfen demnach kein Asyl beantragen. Würde noch einend raufsetzen: Personen ohne gültige Personaldokumente werden schon an der Grenze abgewiesen.

Dann kann man die Wanderungen vielleicht begrenzen. Wer ohne Papiere hier ankommt und nur sein Handy gerettet hat, der hat etwas zu verbergen oder er will schon vorbeugen, dass seine Abschiebung verhindert werden kann.

Ich bin schon auf Trumps Steuererklärung gespannt, wo dann steht wie viel Trump von den Russen bekommt um Präsident zu spielen.

Ich finde das wirklich sehr gut, dass USA ihr Asylrecht verschärft haben und wünsche mir hier das Gleiche. Wofür sind denn die Gesetze da?

Aus USA wäre ein zweites Lateinamerika. Pass oder ein Dokument, dass ihm ausweist wer er ist, woher er kommt Alles rechtens, nur nicht in Deutschen Medien!

Liegt es dann doch an der Bildung oder an was..? Acosta war Gast und hat sich rotzfrech benommen. In dem streng christlich-konservativen Staat hatten Umfragen Chancen für den unabhängigen Bewerber Evan McMullin gesehen, der aber letztlich chancenlos war.

In Utah werden sechs Wahlmänner vergeben, sind nötig zum Sieg. Ein weiterer Sieg für Trump: Auch Iowa geht an den Republikaner und damit die 6 Wahlmänner.

Trump baut damit seine Führung weiter aus. Experten hatten diesen Bundesstaat zusammen mit Ohio, Florida und North Carolina als "Must Win"-Staaten des Republikaners bezeichnet, die er gewinnen müsse, um eine Siegeschance zu haben.

Er hätte damit alle vier gewonnen. Das Ergebnis ist aber noch "too close to call". Aktuell hat er Wahlleute aus 20 Bundesstaaten zugesprochen bekommen.

In entscheidenden Bundesstaaten liegt die zuvor favorisierte Clinton bei der Auszählung der Stimmen aber hinten. Problematisch für Clinton sind derzeit Rückstände in vier Bundesstaaten.

Überraschend weit liegt sie in Michigan und Wisconsin hinten. Sollte sie dazu auch North Carolina verlieren, bräuchte sie beispielsweise Siege in dem als sicher für Trump geltenden Staat Arizona und müsste auch in Georgia noch aufholen.

Auch in New Hampshire liegt sie inzwischen deutlich hinten. Der Demokratin bleiben damit nur noch wenige Chancen zum Sieg. Clinton müsste beispielsweise rund um Detroit in Michigan extrem aufholen, dort sind aktuell erst wenige Stimmen ausgezählt.

Schon vor der Präsidentschaftswahl hatten viele Amerikaner angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump nach Kanada auswandern zu wollen.

Dieses Szenario scheint nun Realität zu werden. Die Homepage der Einwanderungsbehörde Kanadas ist zusammengebrochen.

Offenbar versuchten zu viele Menschen, die Seite zu besuchen. Damit verkürzt er den Rückstand bei den Wahlmännern auf Hillary Clinton.

Trotzdem bleiben Trumps Siegchancen extrem hoch, da er in wichtigen Swing-States nach aktuellem Stand vor Clinton liegt, die aber noch nicht in die Wahlmänner-Rechnung mit einbezogen wurden.

Damit gewinnt sie neun weitere Wahlmänner. Die Demokratin brauchte den Staat dringend, um sich ihre Gewinnchance gegen Donald Trump zu erhalten.

Damit baut er seinen Vorsprung gegenüber Clinton bei den Wahlmännern aus. Trump liegt damit immer noch mit Wahlmänner vor Clintons Wahlmännern.

So schnell können sich die Dinge ändern: Damit führt Trump mit Wahlmännern, Wahlmänner hat Clinton. Details zum aktuellen Stand finden Sie hier.

Trump braucht den Staat und seine 29 Wahlmänner dringender als seine Kontrahentin. Clinton hat mehrere alternative Pfade auf dem Weg zu den nötigen Wahlmännern.

Hillary Clinton hat noch eine knappe Führung: Sie hat 68 Wahlmänner, Trump steht bei 66 Wahlmännern. Im Moment sind 45 Prozent ausgezählt.

Trump führt mit 49,1 Prozent, Clinton steht bei 48,0 Prozent. Hillary Clinton gewinnt den Bundesstaat Vermont, bei dem drei Wahlmänner vergeben werden.

In der Nähe eines Wahllokals in Azusa sind Schüsse gefallen. Zwei Menschen wurden verletzt. Die aktuellen Entwicklungen zur Lage lesen Sie in unserer Eilmeldung.

Die Auszählungen laufen auf Hochtouren, frühe Hochrechnungen liegen aus Kentucky bereits vor: Hillary Clinton bekommt 18,0 Prozent der Stimmen.

Dabei sind jedoch erst ein Prozent der Stimmen ausgezählt. Dann kommen die ersten Teilergebnisse. Der Sieger braucht Wahlmänner. Details zu dem Thema lesen Sie hier.

Dennoch ist das Resultat ein gutes Omen für die Demokratin - seit den haben die Guam-Amerikaner stets den späteren Präsidenten gewählt.

Trump versucht ganz offensichtlich einen Blick auf den Stimmzettel seiner Frau zu erhaschen.

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Im Vorfeld der Wahl war mit weitaus schlimmeren Verwerfungen an den Finanzmärkten gerechnet worden. Rodrigo Duterte, umstrittener Präsident der Philippinen, lässt dem künftigen Präsidenten ausrichten, er "freue sich auf die Arbeit mit der nächsten US-Regierung". Die Demokraten hätten alle ihre Sitze behalten und zwei zusätzliche gewinnen müssen, um eine Mehrheit zu erreichen. November werden die Streitkräfte und Einheiten des Innenministeriums teilnehmen, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Bei CNN rinnt die Uhr gnadenlos runter. Doch es lohnt sich immer. Scott Walker suspends presidential campaign. Am Mittwoch bringt das ZDF um Trump liegt spiele kostenlos und ohne anmeldung auf deutsch immer noch mit Wahlmänner vor Clintons Wahlmännern. Nachdem Trump am 3. Wie es aussieht, hat der Mainstream verloren. Und ich damit sicher nicht allein. Trump baut damit seine Führung weiter aus. Presidential election online discussion in: Mai die Vorwahl alan patrick Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und casino android bono sin deposito Stunden später auch John Kasich aus den Beste Spielothek in Donebach finden zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte. Seine Gefolgschaft ist sich dessen bewusst. Die bis höchste Zahl gab es mit sechs abweichenden Stimmen. Mueller caps spiel im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl. In Wisconsin steht es derzeit 48,9 zu 45,9 Prozent für Trump. Und ich habe ihr und ihrer Familie zu ihrer hart erkämpften Kampagne gratuliert", so Trump.

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Reaktionen auf die wichtigste Wahl der Welt - morgenmagazin

Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten. Vizepräsident Joe Biden , der sich schon um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, schloss ein erneutes Antreten im Oktober aus.

Auf republikanischer Seite setzte sich Donald Trump gegen 16 parteiinterne Konkurrenten durch und wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland , Ohio zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

In den meisten Meinungsumfragen wurden Trump nur wenig Chancen auf den Gewinn der Präsidentschaftswahl im November vorhergesagt.

Republikaner befürchteten eine ähnlich deutliche Niederlage wie Barry Goldwater. Juli wurde Hillary Clinton auf dem Parteitag in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gewählt.

April gab der Senator Bernie Sanders seine Kandidatur bekannt. Sanders war zu dem Zeitpunkt parteilos, gehörte aber vor dem Bekanntgeben seiner Kandidatur bereits der Demokratischen Fraktion im Senat an.

Im November trat er der Demokratischen Partei bei. Nach dem knappen Gewinn der Vorwahl in Kentucky lag Clinton weniger als Delegiertenstimmen hinter den für die Nominierung benötigten und appellierte an Bernie Sanders, aufzugeben, um sich auf Donald Trump als Gegner konzentrieren zu können.

Dies sind ungebundene Delegierte, die für einen Kandidaten ihrer Wahl stimmen können. Bernie Sanders hoffte die Mehrheit der Stimmen der verpflichteten Delegierten zu erhalten und dann die Superdelegierten umstimmen zu können, wie es auch Barack Obama gelungen war, und somit doch noch zum Kandidaten der Demokraten zu werden.

Er würde bei der Präsidentschaftswahl für Clinton stimmen, da es einzig darum ginge, die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten zu verhindern.

Hillary Clinton wurde am Juli auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin gewählt.

Dabei erhielt sie die Unterstützung ihres einzigen bedeutenden Konkurrenten aus den Vorwahlen, Bernie Sanders. Jedoch kam es zu Protesten der Anhänger von Sanders.

Sie schrieb in einem im November erschienenen Buch, [21] sie habe im September erwogen, Clinton und ihren Running Mate zu ersetzen, nachdem Clinton wegen Lungenproblemen eine Veranstaltung verlassen [22] musste und eine Wahlkampfreise abgesagt hatte.

Alle drei Kandidaten stehen der Tea-Party-Bewegung nahe. Mitt Romney , der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von , schloss lange Zeit eine weitere Kandidatur nicht aus, [55] [56] doch Anfang gab er bekannt, sich nicht noch mal um das Amt bewerben zu wollen.

Viele Anhänger der Republikaner sehen dieses als zu abgehoben an und werfen ihm vor, eine Klientelpolitik zu verfolgen, statt sich von den Interessen der Bevölkerung leiten zu lassen.

Seit Ende Juli dominierte Donald Trump in fast sämtlichen nationalen und bundesstaatlichen Umfragen das Bewerberfeld.

Trump sorgte vor allem durch umstrittene Aussagen über Immigration und seine teils harschen Attacken gegen innerparteiliche Mitbewerber für erhebliches Aufsehen.

Seine stark polarisierende Wirkung führte zu einer enormen auch internationalen Medienpräsenz. Auch hebt sich Trump vom übrigen Bewerberkreis durch die Tatsache ab, dass er seinen Wahlkampf überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert.

Bis Oktober rangierte Bush konstant hinter Trump und konnte in einzelnen Bundesstaaten leichte Vorsprünge erzielen. Ab Oktober hielten einige politische Beobachter eine Nominierung Trumps für gut möglich.

In den Bundesstaaten, in denen ab Anfang Februar Abstimmungen über die republikanische Nominierung abgehalten wurden, setzte sich überwiegend Donald Trump durch, mit dem seit Mitte März nur noch zwei Kandidaten, der texanische Senator Ted Cruz und der Gouverneur Ohios John Kasich, konkurrierten.

Cruz gelang es, neben allen Delegierten seines Heimatbundesstaats eine Reihe eher konservativ geprägter Bundesstaaten zu gewinnen, während Kasich am März sämtliche Delegierte Ohios gewann.

Nachdem Donald Trump am Die Nominierung eines anderen Kandidaten wäre damit nur noch in dem Fall möglich gewesen, wenn auch Trump die absolute Mehrheit an Delegierten verfehlt hätte.

Dafür wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig gewesen, in dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden wären.

Nachdem Trump am 3. Mai die Vorwahl in Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und wenige Stunden später auch John Kasich aus den Vorwahlen zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte.

Als zusätzlich noch einige der ungebundenen Kandidaten ihre Stimme Trump versicherten, konstatierte Associated Press am Mai , dass Trump die Stimmen von mehr als Delegierten erreicht habe und somit der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl sein werde.

Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Nachdem Trump sich jedoch überraschend klar durchsetzte und in der Konsequenz als Kandidat der Partei feststand, erklärte der Gouverneur seine Unterstützung für Trump im eigentlichen Wahlkampf.

Im Wahlkampf soll Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung kompensieren; so war er vor seiner Zeit als Gouverneur seit bereits zwölf Jahre Abgeordneter im Repräsentantenhaus.

Aus dieser Zeit verfügt er auch über gute Beziehung zu wichtigen Funktionären und Funktionsträgern der Republikaner. Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen wichtigen Teil der republikanischen Wählerschaft bilden.

Donald Trump wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

Eisenhower im Jahr , der nie ein politisches Amt bekleidete. Auch ist er seit dem Juristen und Geschäftsmann Wendell Willkie im Jahr der erste Bewerber, der weder ein politisches Mandat noch einen hohen militärischen Rang innehatte.

Zahlreiche namhafte Republikaner zweifeln an der Eignung Trumps zum Präsidenten. Johnson , zu ihrem Kandidaten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.

Dies wurde auf die relative Unbeliebtheit der wahrscheinlichen Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton zurückgeführt.

Zum Kandidaten für das Vizepräsidentenamt wurde der ehemalige republikanische Gouverneur von Massachusetts , William Weld , gewählt. Wegen dieser allgemeinen Wählbarkeit und den relativ guten Umfragewerten Johnsons forderte diese und seine Anhänger, dass er bei den TV-Debatten teilnehmen solle.

Dieser Wert wurde von der verantwortlichen Commission on Presidential Debates als Untergrenze für eine Zulassung zu diesen Debatten festgelegt.

September reichte er gemeinsam mit der Kandidatin der Green Party, Jill Stein, eine Berufung gegen einen negativen Klagebescheid gegen diese Beschränkung ein.

Green Party Vereinigte Staaten. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen. Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktion , die daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur nur gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

Trump engagierte im Sommer dieselbe Agentur, welche auch die Befürworter des Brexits in Anspruch genommen hatten. Erwachsenen in den USA.

Hillary Clinton hatte im Vergleich 5. Amerikanische Sicherheitskreise verdächtigten Hacker im Dienst der Russischen Föderation, die Daten gestohlen zu haben.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl.

Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert. Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer.

Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ.

Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

Er hatte im Show- und Celebrityumfeld seit Jahrzehnten Erfahrung und entsprechende Vernetzung und wurde bevorzugt zitiert und besprochen.

Er setzte sich bewusst von der im Politikbetrieb gebräuchlichen Rhetorik ab. Es müsse aber gesagt werden, dass Amerika zuerst komme. Bei seiner Kampagne sei es immer um "uns" gegangen, nicht um ihn selbst.

Er habe sein Berufsleben lang als Geschäftsmann nach unausgeschöpften Potenzialen gesucht. Das wolle er jetzt als Präsident tun.

Sie hat uns - es geht um uns - gratuliert. Und ich habe ihr und ihrer Familie zu ihrer hart erkämpften Kampagne gratuliert", so Trump.

Die Menge johlt U-S-A. Es war eine extrem spannende Wahlnacht: Präsident der Vereinigten Staaten. Die Wahl ist fast entschieden. Doch aus dem Clinton-Lager kommen Durchhalteparolen: Das Ergebnis sei noch zu knapp.

Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist. Clinton selbst will nicht mehr sprechen, erklärte Podesta: Nähere Gründe wurden nicht mitgeteilt.

Die Anhänger in der Halle reagierten tief enttäuscht. Zuletzt hatte der demokratische Kandidat Jon Kerry im Jahr seine Niederlage nicht mehr in der Wahlnacht eingestanden.

Kerry holte das am Folgetag nach. Donald Trump hat den mitentscheidenden Swingstate Pennsylvania gewonnen.

Nun fehlen dem republikanischen Kandidaten nur noch 3 Wahlmänner. Da Trump in mehreren anderen Staaten vorne liegt, ist ihm die Präsidentschaft kaum mehr zu nehmen.

Seine Gefolgschaft ist sich dessen bewusst. Auf der Wahlparty erklingt der Ruf: Die Republikaner verteidigen damit auch die zweite Mehrheit im Kongress.

Donald Trump hat seinen Vorsprung in Pennsylvania ausgebaut - und steht kurz vor dem Sieg. Nach 97 Prozent der ausgezählten Stimmen führt der Republikaner mit Hillary Clinton hat sich in New Hampshire nach mehr als 80 Prozent ausgezählten Stimmen die Führung zurückgeholt, liegt aber nur um wenige Stimmen vor Trump.

Und während wir das eintragen, flattert schon wieder ein Update herein: Trump führt in New Hampshire mit 15 Stimmen gegenüber Clinton.

Donald Trump liegt mittlerweile mit zu Wahlmännern vorne. Holt er Michigan und Wisconsin , wonach derzeit alles aussieht, dann ist der republikanische Kandidat der Die Entscheidung wird in der kommenden Stunde fallen.

Ihm würden übrigens auch Pennsylvania und Arizona reichen. Wisconsin und Michigan könnten über den nächsten US-Präsidenten entscheiden. In Michigan hat Clinton ihren Drei-Prozent-Rückstand fast geschlossen, sie braucht diesen Staat unbedingt, hier geht es um ganz wichtige 16 Wahlmänner.

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